Innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Angebotsanfrage wird ein engagierter Projektmanager zugewiesen.
Online-Technikworkshop (Teams/Zoom) klärt Leistungsziele, Zeichnungen, Losgröße und regulatorischen Kontext.
Technische Vereinbarung mitunterzeichnet, Schließspezifikationen, Toleranzen und Abnahmekriterien.
Design- und Prozessentwicklung
Gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung zum Schutz des geistigen Eigentums und des Datenaustauschs unterzeichnet.
Der Kunde lädt 2D-/3D-Zeichnungen und ein Spezifikationsblatt hoch. Das Harog-Ingenieurteam bewertet innerhalb von 48 Stunden die Herstellbarkeit, die Toleranzhäufigkeit und regulatorische Lücken.
Es wird eine formelle technische Vereinbarung (TA) erstellt, in der die Materialqualität, Maß-/Leistungsziele, Prüfmethoden und Abnahmekriterien aufgeführt sind – die von beiden Parteien unterzeichnet wird, bevor ein Werkzeug geschnitten wird.
Bei Bedarf ist bei der Musterfertigung entsprechend vorzugehen.
Produktions- und Qualitätskontrolle
Jeder Produktionsschritt wird unter einer eindeutigen Chargen-ID im ERP-System protokolliert, wodurch Rohmaterialcharge, Maschinenparameter, Bediener und Inline-Messung verknüpft werden – eine vollständige Vorwärts-/Rückverfolgbarkeit ist garantiert.
Kritische Vorgänge werden in einer ISO 9100-Umgebung mit SPC-Diagrammen ausgeführt.
Die Inspektion vor dem Versand erfolgt streng nach der einvernehmlich vereinbarten TA-Klausel.
Lieferung
Die Teile werden gereinigt und sorgfältig mit einem Etikett verpackt, das einen 2D-Code für eine vollständige Rückverfolgbarkeit enthält.
Für jedes Zielland werden kundenspezifische Verpackungen, Strichcodes und Gefahrgutpapiere erstellt. Der Versand kann den Incoterms EXW, FCA, DAP oder DDP folgen.
Ein technischer Bericht nach der Lieferung (PTR) fasst gemessene und spezifizierte Parameter zusammen. Das Feedback wird in die FMEA eingespeist, um den kontinuierlichen Verbesserungszyklus zu schließen.